Vom 06.10. bis 10.10.2014 fand in Trier der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt. Ich hatte das Vergnügen bei der vom Soziologiemagazin organisierten Ad-Hoc-Gruppe „Krise der Kommunikation: Wo bleibt der soziologische Diskurs?“ einen Vortrag zu halten. Im Folgenden möchte ich einige meiner Eindrücke schildern, die ich während der Zeit sammeln konnte. Zwei Bemerkungen dazu vorweg. Zum einen, ich habe zwar Soziologie studiert, verdiene mein Geld aber heute außerhalb der Wissenschaft. Nichts desto trotz habe ich mir einen soziologischen Blick bewahrt und versuche diesen mit meinen beiden Blogs zu kultivieren. Trotzdem hatte ich die Befürchtung, dass ich aufgrund meiner weiteren beruflichen Sozialisation schwer für die Habitus- oder Verhaltensformen der professionellen Soziologen anschlussfähig sein werde. So hatte ich, um dem Abenteuer DGS-Kongress ein persönliches Motto zu geben, bereits auf der siebenstündigen Anfahrt nach Trier angefangen Robert A. Heinleins Roman „Ein Mann in einer fremden Welt“ (Engl. Originaltitel „Stranger in a strange land“) zu lesen. Diese Befürchtung hat sich zum Teil erfüllt, zum Teil aber auch nicht. Dazu im Folgenden mehr. Zum andere bot der DGS-Kongress eine große Anzahl an Veranstaltungen und man musste sich sehr gut überlegen, welche man besuchen möchte. Leider wurde man dabei häufig vor die Wahl gestellt zwischen verschiedenen Veranstaltungen zu wählen, die man alle gerne besucht hätte. So ist einer der wenigen Wermutstropfen des Kongresses, die kaum zu vermeidende Enttäuschung einige vielversprechende Veranstaltungen verpasst zu haben, die man auch gerne besucht hätte. Ich vermute, so wird es den meisten Teilnehmern ergangen sein. An diesem Problem konnte jeder das Komplexitätsproblem, was einen ja immer vor eine Entscheidung stellt, selbst erfahren. Zugleich kann man sich als Einzelner so gut wie kein allgemeines Urteil über den Kongress erlauben, weil man nur einen Bruchteil davon miterleben konnte. Deswegen werde ich aus meiner persönlichen Sicht einige Eindrücke und Gedanken schildern, die mich während des Kongresses bewegt haben. Hier spielen zum einen meine eigenen thematischen Interessen und die sich daran anschließende Auswahl der Veranstaltungen eine Rolle als auch einige Phänomene, die vielleicht nicht nur mir während der Zeit aufgefallen sind. Den soziologischen Blick konnte ich während des Kongresses natürlich nicht abstellen.
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Impressionen und Gedanken zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2014
Vom 06.10. bis 10.10.2014 fand in Trier der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt. Ich hatte das Vergnügen bei der vom Soziologiemagazin organisierten Ad-Hoc-Gruppe „Krise der Kommunikation: Wo bleibt der soziologische Diskurs?“ einen Vortrag zu halten. Im Folgenden möchte ich einige meiner Eindrücke schildern, die ich während der Zeit sammeln konnte. Zwei Bemerkungen dazu vorweg. Zum einen, ich habe zwar Soziologie studiert, verdiene mein Geld aber heute außerhalb der Wissenschaft. Nichts desto trotz habe ich mir einen soziologischen Blick bewahrt und versuche diesen mit meinen beiden Blogs zu kultivieren. Trotzdem hatte ich die Befürchtung, dass ich aufgrund meiner weiteren beruflichen Sozialisation schwer für die Habitus- oder Verhaltensformen der professionellen Soziologen anschlussfähig sein werde. So hatte ich, um dem Abenteuer DGS-Kongress ein persönliches Motto zu geben, bereits auf der siebenstündigen Anfahrt nach Trier angefangen Robert A. Heinleins Roman „Ein Mann in einer fremden Welt“ (Engl. Originaltitel „Stranger in a strange land“) zu lesen. Diese Befürchtung hat sich zum Teil erfüllt, zum Teil aber auch nicht. Dazu im Folgenden mehr. Zum andere bot der DGS-Kongress eine große Anzahl an Veranstaltungen und man musste sich sehr gut überlegen, welche man besuchen möchte. Leider wurde man dabei häufig vor die Wahl gestellt zwischen verschiedenen Veranstaltungen zu wählen, die man alle gerne besucht hätte. So ist einer der wenigen Wermutstropfen des Kongresses, die kaum zu vermeidende Enttäuschung einige vielversprechende Veranstaltungen verpasst zu haben, die man auch gerne besucht hätte. Ich vermute, so wird es den meisten Teilnehmern ergangen sein. An diesem Problem konnte jeder das Komplexitätsproblem, was einen ja immer vor eine Entscheidung stellt, selbst erfahren. Zugleich kann man sich als Einzelner so gut wie kein allgemeines Urteil über den Kongress erlauben, weil man nur einen Bruchteil davon miterleben konnte. Deswegen werde ich aus meiner persönlichen Sicht einige Eindrücke und Gedanken schildern, die mich während des Kongresses bewegt haben. Hier spielen zum einen meine eigenen thematischen Interessen und die sich daran anschließende Auswahl der Veranstaltungen eine Rolle als auch einige Phänomene, die vielleicht nicht nur mir während der Zeit aufgefallen sind. Den soziologischen Blick konnte ich während des Kongresses natürlich nicht abstellen.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Hat sich die Soziologie in einem double bind verfangen? - Der Vortrag
Am 10.10.2014 haben ich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in der Ad-Hoc-Gruppe "Krise der Kommunikation: Wo bleibt der soziologische Diskurs?" einen Vortrag mit dem Titel "Hat sich die Soziologie in einem double bind verfangen?" gehalten. Der folgende Text ist das Vortragsmanuskript. Der Mitschnitt des Vortrags kann hier angesehen werden.
*****
Herzlich Willkommen zu meinem Vortrag „Hat sich die Soziologie in einem double bind verfangen?“. Der Titel ist als Fragestellung formuliert. Aber die Eine oder der Andere wird es schon geahnt haben. Die Frage ist rhetorisch gemeint. Es ist tatsächlich die These dieses Vortrags, dass sich die Soziologie in einem double bind verfangen hat. Sie bezieht sich auf die weitverbreitete Selbstbeschreibung der Soziologie, wonach sie die Gesellschaft zu analysieren und zu verändern beansprucht. Ich werde im Folgenden versuchen zu zeigen, dass diese beiden Ansprüche unter der gesellschaftsstrukturellen Bedingung funktionaler Differenzierung nicht miteinander vereinbar sind und dass darin einer der wichtigsten Gründe für das schlechte Image und den aktuellen Relevanzverlust der Soziologie zu sehen ist.
Donnerstag, 11. September 2014
Warum es kein Recht auf informationelle Selbstbestimmung gegeben kann
„Man kann nicht nicht kommunizieren."
Watzlawick/Beavin/Jackson 2011 [1969], S.
60
Diesen berühmten Satz von Paul Watzlawick haben wahrscheinlich viele schon
einmal gehört. Doch wie viele wissen eigentlich, was er genau besagt?
Watzlawick und seine Co-Autoren machten mit diesem Satz auf den allgemeinen Mitteilungscharakter allen Verhaltens
aufmerksam. Wenn eine Person etwas tut, kann dies von einer anderen Person, die
dies beobachtet, als Mitteilung verstanden werden – auch wenn es durch die
beobachtete Person gar nicht als solche gemeint war. Trotzdem teilt es der
beobachtenden Person etwas mit. Was genau mitgeteilt wird, spielt zunächst
keine Rolle. Das hängt von der jeweils beobachtenden Person ab. Man kann aber davon
ausgehen, dass die beobachtende Person aus dem beobachteten Verhalten ihre
Schlüsse ziehen wird. So lässt zum Beispiel die Kleidung viele Rückschlüsse auf
eine Person zu. Das gilt aber auch für Musik, Ernährung, Autos, Sport, die Arbeit und vieles andere. Personen, die sich beruflich auf eines dieser Gebiete
spezialisiert haben, können sehr schnell Menschen einschätzen. Der Spruch „Sag
mir, was du isst, und ich sag dir, wer du bist.“ lässt sich auf alle diese
Gebiete übertragen. Den Experten auf den einzelnen Gebieten kann man daher nur schwer was vormachen. Deswegen ist es auch völlig unnötig sich zu verstellen oder zu
verstecken. Das Wissen, wie sich Menschen in bestimmten Situationen verhalten, wird im Allgemeinen als Menschenkenntnis bezeichnet. Jeder muss zu einem gewissen Maße eine solche Menschenkenntnis entwickeln, um Situationen und die beteiligten Personen verstehen zu können. Jegliches Verhalten ist also für einen Beobachter informativ. Auch der Versuch sich nicht zu Verhalten kann als
Verhalten gedeutet werden. Deswegen heißt es, man kann nicht nicht
kommunizieren.
Donnerstag, 4. September 2014
Wer kann durch Nudging beeinflusst werden?
Vor einiger Zeit war bei
FAZ-Online ein Artikel
über eine etwas kuriose Stellenausschreibung des Bundeskanzleramts zu
lesen. Das Kanzleramt suchte drei Referenten mit vertieften Kenntnissen über
Psychologie, Anthropologie und Verhaltensökonomik für den Stab Politische
Planung, Grundsatzfragen und Sonderaufgaben. Die einen werden in dieser Stellenausschreibung vermutlich einen Beleg für die Unfähigkeit der Regierung
sehen. Die anderen werden mit dieser Stellenausschreibung wahrscheinlich ihren
Verdacht bestätigt sehen, dass die Regierung die Bürger gezielt manipulieren
will. Die Methode zur Beeinflussung der Bürger, für die Experten gesucht werden, heißt „Nudging“,
zu Deutsch „Stubsen“, und funktioniert folgendermaßen. Im Artikel wird das
Beispiel säumiger Steuerzahler genannt. Lässt man den säumigen Steuerzahler
wissen, wie viele seiner Nachbarn bereits Steuern gezahlt haben, kann diese
Information dazu führen, dass auch er seine Steuern zahlt. Experimente zeigen,
dass durch diese Methode die Steuermoral in bestimmten Regionen gesteigert
werden konnte.
Einen Tag später berichtete
Sascha Lobo in seiner wöchentlichen Kolumne über ein ähnliches Experiment,
um die Wahlbeteiligung zu steigern. Facebook präsentierte Usern zur Wahl wie
viele ihrer Facebook-Freunde bereits gewählt haben mit dem Aufruf dies
ebenfalls zu tun. Lobo bezeichnete es als „Digital Gerrymandering“. Gerrymandering
bezeichnete ursprünglich eine bestimmte Art Wahlbezirke zusammenzustellen. Die
Ähnlichkeit von Digital Gerrymandering und Nudging ist jedoch nicht zu
übersehen. Und auch die Manipulationsmöglichkeit ist leicht zu erkennen. Denn
woher will man als Nutzer wissen, ob es stimmt, dass die Freunde bereits
gewählt haben.
Dienstag, 26. August 2014
Gesellschaftliche Konflikte und die Rolle der Soziologie
„Die soziologische Utopie lebt aufgrund eines eigenen Immunsystems, das mit dem der Gesellschaft inkompatibel ist. So wird die Soziologie zur Krankheit der Gesellschaft und die Gesellschaft zur Krankheit der Soziologie – wenn diese Inkompatibilität nicht theoretisch unter Kontrolle gebracht wird.“ Luhmann 1984, S. 505
Man muss heute 30 Jahre nach der
Veröffentlichung von „Soziale Systeme“ ernüchtert feststellen, dass diese
Inkompatibilität seitens der Soziologie bis heute nicht unter Kontrolle
gebracht wurde. Ich habe in meinem Text "Die Beobachtung der Beobachtung 3.2 - Die Multifunktionalität der Kommunikation als Problem soziologischer Theoriebildung" unter Rekurs auf Thomas Szasz‘ Buch „Geisteskrankheit
– ein moderner Mythos“ (2013) darauf hingewiesen, dass die Vorstellung
einer kranken Gesellschaft als soziologischer Mythos betrachtet werden muss. Sie
ist eine Schauergeschichte, mit der sich die sogenannten Gesellschaftskritiker
selbst erschrecken und darauf hoffen, dass das auch bei anderen funktioniert. Die
Gesellschaft hat sich gegen diese Krankheit dadurch immunisiert, dass die
Soziologie heute überwiegend mit Nichtbeachtung bestraft wird. Soziologieintern
wird dies als gesellschaftlicher Relevanzverlust registriert. Reagiert wird
darauf jedoch nur mit immer schlimmeren Schauergeschichten, wie krank die
Gesellschaft doch sei. Durch diesen Selbstüberbietungsmodus gewinnen solche
Gesellschaftsbeschreibungen aber allenfalls noch, wenn überhaupt, massenmediale
Relevanz. Sie dienen nur noch der Konfliktaufwertung (vgl. Luhmann 1984, S.
536). Wenn man sich mal versucht die Frage zu beantworten, welche
Idealvorstellungen zugrunde liegen müssen, um derartige Beschreibungen des
Ist-Zustands zu formulieren, merkt man, wie welt- und lebensfremd diese
Idealvorstellungen bzw. Utopien zumeist sind. Teil des Problems ist ein nach
wie vor weit verbreiteter Utopien-Fetischismus, der schon längst jegliche
soziale Funktion verloren hat und nur noch einem psychischen Eskapismus dient. Umso
größer ist dann natürlich der Schock, wenn man seine Aufmerksamkeit doch mal
wieder auf die soziale Realität richtet. Außerdem verhindert das Festhalten an unrealistischen Utopien, dass man sich ernsthaft mit realisierbaren Lösungen
auseinandersetzt. Mit halben Sachen oder Kompromissen kann man sich nicht zufrieden geben. Utopien liefern gute Gründe auf einem radikalen Nein zu bestehen.
Donnerstag, 3. Juli 2014
Eugene Goostman – systemtheoretisch beobachtet
Das Ereignis
Am 07. Juni 2014 erregte die Meldung Aufmerksamkeit, dass es einem Computerprogramm gelungen sei den Turing-Test zu bestehen. Der Turing-Test wurde von dem britischen Mathematiker Alan Turing entworfen, um festzustellen, ob das getestete Programm eine dem Menschen vergleichbare Intelligenz hat. Besteht eine Maschine oder ein Computerprogramm den Turing-Test, wäre, so die Theorie, der Beweis erbracht, dass es gelungen ist eine künstliche Intelligenz zu entwickeln. Dass diese Meldung überhaupt massenmediale Resonanz fand, lag wohl an dieser Implikation des Turing-Tests, welche das Ereignis als bahnbrechend erscheinen lässt. Da ich hier nur knapp einen Monat vorher einen Beitrag veröffentlicht hatte, in dem ich die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz im Sinne eines künstlichen Bewusstseins als mehr oder weniger unmöglich beschrieben hatte, soll an dieser Stelle betrachtet werden, wie sich dieses Ereignis im damals eröffneten theoretischen Kontext darstellt.
Am 07. Juni 2014 erregte die Meldung Aufmerksamkeit, dass es einem Computerprogramm gelungen sei den Turing-Test zu bestehen. Der Turing-Test wurde von dem britischen Mathematiker Alan Turing entworfen, um festzustellen, ob das getestete Programm eine dem Menschen vergleichbare Intelligenz hat. Besteht eine Maschine oder ein Computerprogramm den Turing-Test, wäre, so die Theorie, der Beweis erbracht, dass es gelungen ist eine künstliche Intelligenz zu entwickeln. Dass diese Meldung überhaupt massenmediale Resonanz fand, lag wohl an dieser Implikation des Turing-Tests, welche das Ereignis als bahnbrechend erscheinen lässt. Da ich hier nur knapp einen Monat vorher einen Beitrag veröffentlicht hatte, in dem ich die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz im Sinne eines künstlichen Bewusstseins als mehr oder weniger unmöglich beschrieben hatte, soll an dieser Stelle betrachtet werden, wie sich dieses Ereignis im damals eröffneten theoretischen Kontext darstellt.
Donnerstag, 5. Juni 2014
Über Protest, Moral und demokratische Kultur
Im Folgenden möchte ich auf ein
Problem öffentlicher Diskussionen eingehen, dass sich vor allem in demokratisch
verfassten politischen Systemen stellt. Öffentlichkeit ist, wie immer wieder
betont wird, ein konstitutiver Bestandteil von demokratisch verfassten
politischen Systemen. Inzwischen spricht man auch häufig von Transparenz.
Öffentlichkeit und Transparenz werden heute gerne als Werte an sich verkauft.
Unklar bleibt aber zumeist in welcher Beziehung Öffentlichkeit und Demokratie eigentlich zueinander stehen. Zuletzt
zeigte sich dies in der Diskussion um die NSA-Überwachung. Die Überwachung
wurde als Gefährdung der Demokratie betrachtet. Dabei parasitiert die NSA nur
an einem technischen Verbreitungsmedium, dass es überhaupt erst ermöglicht eine
globale Öffentlichkeit herzustellen. So fragte man sich bei vielen
NSA-kritischen Beiträgen, denen als Lösung nicht viel mehr einfiel als das
Internet selbst zu verteufeln, was die Aufregung eigentlich soll? Öffentlichkeit
stellt Beobachtbarkeit von Themen und Personen her und der Beobachter weiß wer
wofür steht. Man könnte also vermuten, dass das Internet in dieser Hinsicht die
größte technische Errungenschaft zur Demokratisierung der Weltgesellschaft seit
dem Buchdruck ist. Nicht ohne Grund wollen Machthaber in Diktaturen oder
gelenkten Demokratien Plattformen wie youtube, Twitter oder Facebook verbieten.
Sie gefährden den mühsam gepflegten Anschein der Alternativlosigkeit bzw.
der Zwangsläufigkeit des eigenen politischen Programms. Das Internet als
technisches Verbreitungsmedium erzeugt dagegen Kontingenz und fördert dadurch
den für Demokratien notwendigen Wettkampf der Ideen. Dieser öffentlich
inszenierte Wettkampf der Ideen ersetzt den gewaltsamen Kampf mit Waffen und
ermöglicht so einen gewaltlosen Wechsel der Regierung. Autokraten sind jedoch
in der Illusion der eigenen Alternativlosigkeit gefangen, in der ein Wechsel
der Regierung nicht vorgesehen ist. Entsprechend bedrohlich muss daher ein
Verbreitungsmedium, wie das Internet wirken. Es stellt den unkontrollierten
Informationsumschlag [1] sicher und es können Alternativen entdeckt werden, die
Autokraten konsequenterweise als Bedrohung ihrer Machtposition wahrnehmen
müssen.
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